“Scheisse, schon wieder was Neues” – Fortschritt im Internet in 7 Punkten

11.01.2012

1. Es verändert sich etwas: es ist neu / nicht mehr so, wie das Alte
2. Es kommt von Facebook / Google
3. Man versteht es nicht
4. Es ist scheisse
5. Man bekommt das Alte nicht mehr zurück
6. Man vergisst, wie es früher war und findet sich damit ab
7. Es verändert sich etwas…

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*kleingedruckt Jahresrückblick 2011 – Teil 2

7.01.2012

PODCAST. Es geht weiter mit dem ultimativen Rückblick mit Philipp und mir. Wir lassen das Jahr 2011 aus unserer Sicht Revue passieren und schauen natürlich auch in Richtung 2012 und Weltuntergang.

Teil 2 mit einer nackten Scarlett Johanson, unseren musikalischen Highlights, Simfy, iTunes Match, viel nerdischem Technikkram und Facebook!
80 Minuten lang, AAC-Datei mit Kapitelmarken für iTunes, iPod und iPhone oder den Podcatcher eurer Wahl! Fortsetzung folgt!

Der Ton hallt leider etwas, das wird aber im dritten Teil wieder besser ;)

Teil 2 anhören:

Dauer (1:20 h)

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Download AAC (30 MB – “enhanced”)

Die Folge ist außerdem im Podcast-Feed und in iTunes erhältlich.

Links aus dem Podcast findet ihr direkt in den Kapiteln.

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Ein Smartphone ist nur so smart wie sein Besitzer.

4.01.2012

Ich kann euch nicht sagen, was ich “falsch” gemacht habe, aber in meinem Freundeskreis hat noch immer kaum jemand ein Smartphone. Die aktuelle Verbreitung dieser Geräte liegt, laut einer Studie momentan erst bei 30%.

Der Normalverbraucher steht zudem erstmal vor einer großen Hürde: er muss sich für ein Gerät entscheiden.
Wer Apple aus Überzeugung nicht mag und auch sonst von Computer nichts versteht, “straft” sich gerne mal selbst mit einem Android ab;
wer die Farbe weiß mag, kauft sich wegen des Designs vermutlich ein iPhone.

Dank der unermüdlichen Berichterstattung der Qualitätsmedien spielen auch Apples AppStore-Politik, Steve Jobs, die “generelle Angreifbarkeit jeglicher Smartphones”, das Wetter oder die gefühlte Übermacht eines Gerätes von einem bestimmten Hersteller eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Ich unterstelle mal, dass diese dann eher emotional ausfällt.

Etwas rationaler, aber deshalb nicht automatisch sinnvoller, ist die Wahl nach dem günstigsten Preis. Verträge gelten als böse und überteuert, deshalb halten manche Smartphonekäufer es für klüger, sich für 650 oder mehr Euro ein Gerät (zB ein iPhone) ohne Vertrag zu holen und dazu einen Tarif für 20 Euro abzuschließen (die Rechnung: 650€ + 24x 20 € = 1130€). Auf zwei Jahren gesehen hat man so knapp 150€ gespart (zB: 300 + 40+24 = 1260€), kommt sich schlau vor und darf sich zudem über die schlechte Netzabdeckung des Billigproviders ärgern.

Vielleicht hat man aber auch auf so eine Internetflat verzichtet. Was ich sagen will: ein (gutes) Smartphone kostet gutes Geld und wer an der falschen Ecke spart, braucht sich eigentlich auch keines anschaffen. Eine Internetflat ist bei diesen Geräten ohnehin Pflicht.

Und ein Gerät, dass man zwei Jahre lang täglich bedienen und anschauen soll, sollte eigentlich nichts geringeres sein als das aktuellste und beste Smartphone auf dem Markt. Denn in zwei Jahren ist es ohnehin veraltet – warum sich also von Anfang ein Gerät kaufen, mit dem man sich nach einer Woche schon herumärgern muss?

Doch selbst wenn all meine Freunde jetzt plötzlich eines hätten, wüssten viele wohl erstmal gar nicht, was man damit überhaupt alles anstellen könnte – von Facebook und Angry Birds einmal abgesehen.

Denn nicht jeder, der ein Smartphone hat, fängt plötzlich an, zu twittern. Oder beginnt, seine Kontaktdaten und Kalenderdaten zu synchronisieren, sich einen Email-Account mit IMAP einzurichten oder gar Online-Banking zu nutzen.

Der Smartphone-Neuling fühlt sich vermutlich einfach dazugehörig, scheint mit diesem Smartphone auf der Höhe der Zeit angekommen und darf endlich ab sofort auch darüber jammern, vollends und dauerhaft erreichbar zu sein – per Telefon und SMS.
Und er kann sich darüber beschweren, dass dieses Gerät dafür auch noch unverschämt teuer war und das nur, weil es bspw. von Apple kommt, aber auch nicht mehr tut, als andere Geräte.

Und er schließt von sich auf andere, unterstellt ihnen die gleichen unbedarften Nutzungsmotive und versteht irgendwie diese moderne Welt noch immer nicht.

Deshalb: wenn du nicht weißt, was du mit einem Smartphone sollst, dann kauf dir besser keins. Falls du es doch tust, dann schau es dir doch mal genauer an, informiere dich, welche Anwendungsfälle es gibt und welche dir vielleicht das Leben erleichtern können. Aber tu nicht so, als könnte das Gerät das nicht.

Du musst ja nicht gleich dein komplettes Leben darauf managen, aber möglich wäre es damit. Oh: und bitte leg dir davon ein Backup an. Das können die Geräte nämlich auch.

Ein Smartphone ist eben nur so smart wie sein Besitzer.

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*kleingedruckt Jahresrückblick 2011 – Teil 1

3.01.2012

PODCAST. Der ultimative Rückblick mit Philipp und mir. Wir lassen das Jahr 2011 aus unserer Sicht Revue passieren und schauen natürlich auch in Richtung 2012 und Weltuntergang.

Teil 1 mit (toten) Persönlichkeiten, eingehaltenen Vorsätzen, politischem Stammtischgebrabbel und wir reden über Film-Highlights und solche, die es nicht geworden sind! 95 Minuten lang, AAC-Datei mit Kapitelmarken für iTunes, iPod und iPhone! Fortsetzung folgt!

 

Teil 1 anhören:

Dauer (1:35 h)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Download AAC (40 – “enhanced”)

Die Folge ist bereits im Podcast-Feed und in iTunes erhältlich.

Links aus dem Podcast:

Filme:
Geständnisse – Filmkritik auf widf
Planet der Affen – Prevolution – Filmkritik auf widf

Hörtipps:
Alternativlos

Weltuntergangsbegattung
Ich habe es schon angedeutet – die Macher der Axe-Werbung hatten wohl einen ähnlichen Gedanken.

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Jahresrückblicke und Vorsätze

31.12.2011

Mit Vorsätzen halte ich es so: Erstens sage ich nicht, was ich mir vorgenommen habe. Zweitens fange ich am besten sofort damit an.

Lieber tun, als darüber nur zu reden.
Rückblickend kann man dann auch Bilanz ziehen und vor sich selbst rechtfertigen, ob das, was man sich vorgenommen hat, mehr als zwei Wochen lang durchgezogen wurde.

Und einen Rückblick auf ein Jahr kann man auch wirklich erst dann vornehmen, wenn das Jahr vorbei ist.
Aus diesem Grund gibt es den *kleingedruckt Jahresrückblick 2011 mit Philipp und mir auch erst im neuen Jahr zu hören, vermutlich in drei bis vier Tagen.

Leser von triffy.de verpassen ihn nicht, da ich ihn dann wieder hier veröffentlichen werde.

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iPhone-Spiele im realen Leben

3.12.2011

Sah dieses Video der Band ‘Hey Geronimo’. Der Song heißt “Why Don’t We Do Something?” Es lässt mein Nerdherz höher schlagen!

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Endlich wieder frisch rasiert

30.11.2011

Was tun, wenn einem die Klingen des Nassrasierers auf Dauer zu teuer sind und sich ein elektrischer Rasierer per se schlecht mit Wasser verträgt?
Genau, man bewirbt sich bei trnd.com und erhält einen elektrischen Nassrasier (Näheres Infos dazu sollten hier einsehbar sein).
Als Techniknerd war ich von dieser Komibnation natürlich schon einmal sehr angetan. Heute kam dann auch das Testpaket, das einen Philipps AquaTouch enthielt, zusammen mit Rasierschaum (bin ja eher der Gel-Typ).

Es ist mein erster “eigener” elektrischer Rasierer, habe zu Hause immer den meines Vaters mitbenutzt. Ein Schritt weiter in Richtung Erwachsen werden!

Der erste Eindruck war positiv, auch wenn ich mir das Gerät etwas schwerer vorgestellt hatte. Es liegt aber gut in der Hand. Der Rasierer ist übrigens komplett Wasserdicht und auch unter der Dusche einsetzbar. Eine coole Dockingstation war leider nicht dabei, sodass der Rasierer zum Aufladen jetzt demütigt neben dem elektrischen Rasierer meines Mitbewohners liegen muss. Laut Anleitung hält der Akku 40 Minuten durch und braucht für eine volle Ladung 8 Stunden. Das muss sich im Alltag aber erst mal unter Beweis stellen!

Neu für mich sind die drei Scherenköpfe und die dreieckige Form, die sich allerdings erstaunlich gut bei der Rasur an die Kopfform anpasst. Die erste Rasur (mit Schaum und Wasser) war in Ordnung, auch wenn sich meine Haut erst noch daran gewöhnen muss. Werde mir wohl noch ein AfterShave zulegen, um die Haut nach der Rasur etwas zu beruhigen. Ganz zufrieden war ich nach der ersten Anwendung noch nicht, mal abwarten. Es heißt, die Haut braucht zwei bis drei Wochen, um sich daran zu gewöhnen.

Die nächste Rasur wird wohl übermorgen passieren, dann aber trocken. Ich werde weiterhin davon hier im Blog und auf Twitter berichten und Fotos tweeten. ;)

Wer sich auch für Produkttest interessiert, kann sich hier bei trnd.com anmelden.

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